Grey's Anatomy
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Staffel 2 Folge 3 - Gebrochene Herzen

"Gebrochene Herzen" ist die 3. Folge der 2. Staffel von Greys Anatomy.

Handlung

Meredith: Im Seattle Grace herrscht große Aufruhr, als eine neue Patientin eingeliefert wird: Merediths Mutter Ellis Grey, die an Alzheimer leidet. Meredith flüchtet sofort, da sie keinen Kontakt mit ihrer Mutter haben möchte und versucht außerdem, ihren Kollegen aus dem Weg zu gehen, da jetzt jeder das Gefühl hat, Meredith trösten zu müssen. Sie selbst hätte es jetzt aber am liebsten, ihre Ruhe zu haben. Später erfährt sie von Cristinas Zusammenbruch. Am Abend findet Derek sie weinend vor dem Krankenhaus. Sie erklärt ihm, dass ihr alles zu viel wird: die Situation mit Cristina und auch ihrer Mutter machen ihr zu schaffen. Am schlimmsten für sie ist jedoch, meint sie, Derek zu hassen. Darum küsst sie ihn letztendlich.

Cristina: Cristina assistiert Burke bei einer Operation, als ihr plötzlich schwindlig wird und sie bewusstlos zusammenbricht. Bailey und Izzie sehen den Zusammenbruch von der Galerie aus und kommen ihr zu Hilfe. Als Cristina wieder zu sich kommt, erzählt sie Bailey und Izzie von der Schwangerschaft, dann verliert sie wieder das Bewusstsein. Addison stellt fest, dass Cristinas Baby außerhalb der Gebärmutter heranwächst und Cristina verbluten könnte. Sie operiert Cristina. Als diese aufwacht und erfährt, dass sie das Baby und auch einen Eileiter verloren hat, scheint es ihr zur großen Überraschung ihrer Kollegen sehr wenig auszumachen.

Izzie: In dieser Folge kommt Izzie eher wenig vor. Ausschlaggebend ist, dass sie sich immer besser mit Alex versteht und sie sich langsam näherkommen. Desweiteren muss Izzie zu ihrem Unglück mit Derek und Addison zusammenarbeiten, die sich immer noch angiften, was Izzie furchtbar auf die Nerven geht.

George: Als Merediths Mutter ins SGH eingeliefert wird, teilt Bailey George als ihren Arzt ein. Erst denkt er sich nichts dabei, allerdings hält die alzheimerkranke Ellis ihn für ihren Ex-Ehemann Thatcher Grey! George ist überfordert mit seiner Situation, da Ellis sich partout weigert, sich von ihm anfassen zu lassen. Letztendlich muss Alex George bei den Untersuchungen helfen. Außerdem werden bei besagten Untersuchungen Gewebewucherungen an Ellis‘ Leber gefunden. Später stellt sich aber heraus, dass es kein Krebs ist, wie erst vermutet wurde.

Alex: Alex‘ Patientin in dieser Folge ist eine junge Frau, die extrem rot wird, wenn sie ihre Gefühle zeigt. Beispielsweise schießt ihr jedes Mal, wenn sie von Derek hört oder ihn sieht, die Röte ins Gesicht, da sie ihn – wie viele jungen Frauen – nett findet. Abgesehen davon erzählt sie auch, dass das in einer Menge Situationen so abläuft. Nie kann sie ihre Gefühle für sich behalten. Daher nimmt sie eine riskante Operation auf sich. Alex zeigt sich mal wieder gefühlskalt und erklärt, er könne nicht verstehen, warum man all diese Risiken auf sich nehme, nur wegen „ein bisschen Rotwerden“. Als Meredith ihn darauf anspricht, gesteht er aber, es doch verstehen zu können.

Derek: Addison und Derek streiten sich zwar noch, allerdings sagt Addison Derek, dass sie ihn immer noch liebt und sich freuen würde, wenn er bei ihr bliebe. Sie kommen sich näher und küssen sich schließlich. Als Derek am Abend mit Meredith spricht, die weinend vor dem Krankenhaus sitzt, erzählt sie ihm, dass sie komplett überfordert ist und dass das Schwerste für sie momentan sei, ihn zu hassen. Darum küsst sie ihn. Diese beiden Ereignisse geben Derek schwer zu denken.

Intro

Chirurgen sind Kontrollfreaks. Mit einem Skalpell in der Hand fühlt man sich unbesiegbar. Man kennt keine Angst und keinen Schmerz. Man fühlt sich drei Meter groß und kugelsicher. Tja, und dann verlässt man den OP und die ganze Perfektion, diese ganze wunderbare Kontrolle, ist im Eimer.

Outro

Niemandem macht es Spaß, die Kontrolle zu verlieren, aber für einen Chirurgen gibt es nichts Schlimmeres. Es ist ein Zeichen der Schwäche. Es zeigt, dass man der Aufgabe nicht gewachsen ist. Und dennoch gibt es Zeiten, in denen einem die Dinge einfach entgleiten, in denen die Welt aufhört sich zu drehen und man erkennt, dass das glänzende, kleine Skalpell einen nicht retten kann. Egal, wie sehr man sich dagegen wehrt, jeder Mensch fällt einmal und das ist eine schreckliche Erfahrung. Aber wenn es etwas Gutes am Fallen gibt, dann ist es die Chance, die man seinen Freunden gibt, einen aufzufangen.

31.10.13 15:12
 
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