Grey's Anatomy
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Staffel 2 Folge 2 - Genug ist genug

"Genug ist genug" ist die 1. Folge der 2. Staffel von Greys Anatomy.


Handlung

Meredith: Immer noch versucht Meredith, Derek aus dem Weg zu gehen. Dieser möchte mit ihr reden, aber sie blockt ab und wirft ihm vor, dass sie von Addison erfahren musste, dass er verheiratet ist und nicht von ihm selbst. Nach einer Nacht mit Cristina in der Bar ist Meredith vollkommen verkatert, geht aber trotzdem zur Arbeit. Sie behandelt Mr Harper, einen Patienten, der sich weigert, Meredith zu sagen, was er verschluckt hat und ihm jetzt Magenprobleme bereitet. Sie glaubt, es sind Drogen, aber er schwört, es seien keine. Als sie später mit Alex und Dr Bailey die Röntgenbilder betrachtet, stellt Dr Bailey fest, es seien doch Drogen, bis Alex sie darauf aufmerksam macht, dass eine der ,Drogen' ein Gesicht habe. Sie kommen darauf, dass Mr Harper die Köpfe von 10 Judy Dolls verschluckt hat. Er wird operiert, doch selbst danach will er immer noch nicht sagen, was ihn dazu brachte, dies zu tun.

Cristina: Es fällt Cristina schwer, damit zu leben, dass sie schwanger ist und Burke Schluss gemacht hat. Erstens möchte sie gar nicht schwanger sein (weshalb sie ja auch abtreiben wird) und zweitens ist sie sauer auf Dr Burke. Als eine Frau eingeliefert wird, bei der sich später herausstellt, dass ihr Mann (der schwer verletzt ebenfalls im SGH liegt) sie schon mehrmals misshandelt hat, ist Cristina sich sicher, dass ihr nicht viel daran liegt, dass ihr Mann überlebt. Doch dann erklärt Dr. Burke, der Mann könne nur mit einer neuen Leber weiterleben und der geeignetste Spender wäre sein Sohn Scotty, der sich jedoch nicht sicher ist. Die Mutter bittet ihn eingehend, zu spenden. Cristina fällt aus allen Wolken und kann das gar nicht nachvollziehen. Die Patientin sagt zu ihr, wer nie richtig verliebt war, kann das nicht verstehen. Dies gibt Cristina zu denken. 

Izzie: In dieser Folge kommt Izzie eher wenig vor. Ausschlaggebend ist, dass sie sich erst sehr wundert, dass der Junge Scotty, dessen Vater die Mutter schlägt, einen guten Zuhörer in Alex findet. Später erfährt Izzie, dass auch Alex' Vater gewalttätig war und sie weiß wieder etwas mehr über ihn, davor hat er nie etwas über seine Vergangenheit erzählt.

George: Auf George warten viele Patienten, die er behandeln soll. Das Problem: der Großteil der Patienten ist bereits tot oder halb tot und trotzdem gibt Dr. Bailey ihm die Aufgabe, sie zu reanimieren, was ihm in kaum einem Fall gelingt. George ist wütend, diese scheinbar sinnlose Arbeit machen zu müssen. Noch dazu kommt, dass ihm Krankenschwester Olivia als Hilfe zur Seite gestellt wird, diese versucht ständig, mit George über die Syphilis zu sprechen, die George sich durch Sex mit Olivia (die vorher mit Alex geschlafen hatte) zugezogen hat. Er will dem Thema aus dem Weg gehen, sie konfrontiert ihn trotzdem immer wieder damit und versteht seine Abwimmelungsversuche nicht. Später erklärt George Olivia, er möge sie zwar, sei aber eigentlich in jemand anders (Meredith) verliebt. Sie dankt ihm für seine Ehrlichkeit. Erst am Ende des Tages erkennt George, warum Bailey ihm diese Aufgabe gegeben hat: damit er versteht, dass er alles für die Patienten tun soll, auch wenn es ihm sinnlos erscheint - zumindest, damit er danach zur Familie des Toten sagen kann "Wir haben alles für ihn getan, (...)" Außerdem hat George doch einen Patienten gerettet: alle dachten, er sei hirntot, doch George entdeckte noch eine Reaktion. 

Alex: Ins Seattle Grace Hospital wird eine Familie eingeliefert: nach einem Autounfall ist der Mann schwer verletzt, außerdem leidet er an Leberzirrhose, Frau und Sohn haben sich leichtere Verletzungen zugezogen. Alex wird zum behandelnden Arzt des Sohnes, Scott Seibert genannt Scotty. Es stellt sich heraus, dass Scottys Mutter von seinem Vater des öfteren geschlagen wird und Scotty deshalb sehr wütend auf seinen Vater ist. Als er hört, dass sein Vater dringend eine neue Leber braucht und Scotty der geeignetste Spender wäre, muss er sich entscheiden. Er findet in Alex einen guten Zuhörer und Ratgeber, da Alex' Vater ebenfalls gewalttätig war. Alex erzählt Scotty, als Teenager sei er ausgerastet und habe seinen Vater krankenhausreif geschlagen. Als dieser entlassen worden sei, sei er abgehauen und nie wiedergekehrt. Doch jetzt wünscht Alex, er hätte es nicht getan, sondern das Problem anders gelöst. Außerdem erklärt er Scotty, nur er selbst könne das entscheiden, er solle sich von niemandem reinreden lassen. Als Izzie versucht, Scotty einen Rat zu geben, rastet Alex fast aus und fährt sie an, sie würde überhaupt nicht verstehen, was in dem Jungen vorgehe, später erfährt sie von seiner Vergangenheit. Scotty entscheidet sich für Spenden.

Derek: Auch Dereks Arbeitstag ist turbulent. Seit seine Frau im Krankenhaus ist, läuft plötzlich alles anders. Derek leidet darunter, dass Meredith alle Versuche von ihm, mit ihr zu reden, abblockt und nicht darüber sprechen möchte. Außerdem weiß er nicht, was er davon halten soll, dass Addison ,rein geschäftlich' hier ist, man ihr aber trotzdem anmerkt, dass sie ihn zurückerobern möchte. Er weiß nicht, wie er sich verhalten soll. Etwas später kommt George zu Derek und erzählt ihm von einem Fall eines Patienten, der als hirntot erklärt wurde. George glaubt aber, bei dem Patienten noch eine Reaktion auf einen Reiz entdeckt zu haben. Derek sieht sich das Ganze genau an, übernimmt den Fall und operiert den Patienten. Er lobt George für dessen Feingespür. 

Dr. Webber: Derek versucht schon den ganzen Tag, Webber zu untersuchen, doch dieser verweigert es strikt. Er ist sauer auf Derek, weil dieser seine Frau Adele angerufen hat. Adele versucht währenddessen, Richard zu überreden, Addison eine Stelle im SGH zu geben.

Intro

Ich habe eine Tante, die, wenn sie einem etwas einschenkte, immer das Gleiche sagte: "Sag stopp". Meine Tante sagte also immer: "Sag stopp". Aber natürlich haben wir das nie getan. Wir sagen nicht "Stopp", weil die Möglichkeit, dass es noch mehr geben könnte, etwas Verlockendes hat. Mehr Tequila, mehr Liebe, mehr egal was. Mehr ist besser!

Outro

Es ist schon was dran an dem Spruch mit dem halbvollen Glas. Dass man wissen muss, wann man besser aufhört. Ich glaube, die Grenze ist fließend. Sie zeigt an, was man braucht, und was man noch haben möchte. Die Grenze liegt bei jedem Menschen woanders, und sie hängt davon ab, was eingegossen wird. Manchmal möchten wir nur ein bisschen probieren. Und es gibt andere Gelegenheiten, da ist uns nichts genug. Das Glas ist bodenlos. Wir wollen nur eins: Mehr!

 
23.8.13 19:08
 
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